| Details | Der Begriff Selbstverwaltung wird vielschichtig erlebt. Für viele ist das Organisationsprinzip ein zentraler Kern der Waldorfschulen – für manche ist es (zugleich) eines ihrer wesentlichen Probleme. Dabei haben sich die übergeordneten Ideen wenig verändert, die Praxis meist schon. Heute unterscheiden sich die kollegialen Führungsmodelle an den Schulen häufig sehr. Es geht daher zunächst um die Idee der Selbstverwaltung und ihre 100-jährige Geschichte. Vor allem aber werden konkrete Waldorfschulen vorgestellt, die für sich lebbare Führungsarchitekturen, Delegationsprinzipien und Formen der Personalarbeit gefunden haben. An den unterschiedlichen Beispielen werden grundlegende Prinzipien deutlich, die auch Kompass für andere Schulen sein könnten. Deshalb wird immer wieder der Vergleich zur eignen Praxis gesucht und Raum für kollegialen Austausch sein. Welche Erfahrungen und Probleme finden sich an den Schulen? Welche Entscheidungsformen und Strukturen haben sich bewährt? Und wo kann man voneinander lernen? |
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| Zeiten | Freitag, 9:00-16:00 im Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg, Hufnerstr. 18, 22083 Hamburg |
| Verantwortlich | Dr. Elisabeth Wispler: Autorin des Buches: „selbstverwalten – Zum Organisationsprinzip der Waldorfschulen und wie es gelingen kann“ (edition waldorf 2024); Systemische Beraterin und Dozentin am Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg. |
| Zielgruppe | Waldorfpädagog:innen; Geschäfsführende; Leitungs- und Personalverantwortliche |
| Kursgebühr | Teilnahmegebühr 180,00 Euro /für den 2. und weitere Teilnehmer:innen werden 150,00 Euro/Person berechnet. Bitte vermerken Sie dieses in ihrer Anmeldung unter Bemerkungen |